Die Welt verändert sich rasant: Neue Erkenntnisse und technologische Entwicklungen eröffnen uns faszinierende Möglichkeiten, stellen uns als Gesellschaft aber auch vor komplexe Herausforderungen.
Die Universität Wien steht mit ihrer fachlichen Vielfalt – von den Natur- und Lebenswissenschaften bis hin zu den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften – im Zentrum dieser Fragen. Aufbauend auf ihren Stärken hat die Universität sechs strategische Schwerpunkte definiert, in denen ihre Wissenschafter*innen und Lehrenden mit wegweisender Expertise Antworten suchen und Lösungen entwickeln.
Kultur, Bildung, Demokratie
Was sind kulturelle Identitäten und politische Systeme? Wie kann hochwertige Bildung sichergestellt werden? Welche Rolle spielen Sprache, Religion und demografische Veränderungen in der pluralistischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts?
Der Schwerpunkt „Kultur, Bildung, Demokratie“ befasst sich mit den Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens und der Kommunikation – insbesondere im Umgang mit gesellschaftlichen Spannungen und Konflikten, etwa im Zusammenhang mit Herkunft, Gender oder politischen Überzeugungen.
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Forschungsplattformen
Forschungsnetzwerke
- mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Die neuesten ERC Grants zu diesem Schwerpunkt
Anderson-Wagner, Isabella
ERC Starting Grant für das Forschungsprojekt MemoryLane
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Im Forschungsprojekt „MemoryLane“ untersuchen Isabella Anderson-Wagner und Team, inwiefern sich das Darmmikrobiom auf die neuronalen Grundlagen von Gedächtnisprozessen auswirkt. Im Zentrum steht der Hippokampus – eine Gehirnstruktur im medialen Temporallappen, die wesentlich für ein gutes Gedächtnis ist. Um die Funktion des Hippokampus zu messen, wird das Forschungsteam modernste neurowissenschaftliche Verfahren anwenden. Auch das Darmmikrobiom selbst wird Gegenstand der Untersuchungen sein. Ziel des Forschungsprojekts „MemoryLane“ ist zu zeigen, ob zur Vorbeugung oder Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen – wie etwa Alzheimer – beim Darmmikrobiom angesetzt werden kann.
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Digitale und datenbasierte Transformationen von Wissenschaft und Gesellschaft
Neue Technologien, allen voran Künstliche Intelligenz und Machine Learning, verändern unser Leben und Arbeiten tiefgreifend und in rasantem Tempo. Können wir ihre Potentiale nutzen und eine nachhaltige und menschengerechte Anwendung gewährleisten?
Die Universität Wien ist bestens positioniert, um an der Entwicklung dieser Technologien mitzuwirken und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Ethik und Recht zu erforschen.
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Forschungsplattformen
- (bis 2024)
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Anderson-Wagner, Isabella
ERC Starting Grant für das Forschungsprojekt MemoryLane
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Im Forschungsprojekt „MemoryLane“ untersuchen Isabella Anderson-Wagner und Team, inwiefern sich das Darmmikrobiom auf die neuronalen Grundlagen von Gedächtnisprozessen auswirkt. Im Zentrum steht der Hippokampus – eine Gehirnstruktur im medialen Temporallappen, die wesentlich für ein gutes Gedächtnis ist. Um die Funktion des Hippokampus zu messen, wird das Forschungsteam modernste neurowissenschaftliche Verfahren anwenden. Auch das Darmmikrobiom selbst wird Gegenstand der Untersuchungen sein. Ziel des Forschungsprojekts „MemoryLane“ ist zu zeigen, ob zur Vorbeugung oder Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen – wie etwa Alzheimer – beim Darmmikrobiom angesetzt werden kann.
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Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit
Was können wir beitragen, um das Ökosystem Erde in einen stabilen, nachhaltigen und gerechten Zustand zu bringen? Lässt sich der Klimawandel stoppen und wenn ja, wie?
Im Schwerpunkt "Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit" bündeln Wissenschafter*innen der Universität Wien über Disziplinen hinweg ihre Kräfte in der Erforschung dieser Schlüsselthemen.
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- ) mit Geosphere Austria
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Anderson-Wagner, Isabella
ERC Starting Grant für das Forschungsprojekt MemoryLane
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Im Forschungsprojekt „MemoryLane“ untersuchen Isabella Anderson-Wagner und Team, inwiefern sich das Darmmikrobiom auf die neuronalen Grundlagen von Gedächtnisprozessen auswirkt. Im Zentrum steht der Hippokampus – eine Gehirnstruktur im medialen Temporallappen, die wesentlich für ein gutes Gedächtnis ist. Um die Funktion des Hippokampus zu messen, wird das Forschungsteam modernste neurowissenschaftliche Verfahren anwenden. Auch das Darmmikrobiom selbst wird Gegenstand der Untersuchungen sein. Ziel des Forschungsprojekts „MemoryLane“ ist zu zeigen, ob zur Vorbeugung oder Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen – wie etwa Alzheimer – beim Darmmikrobiom angesetzt werden kann.
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Global Health: physische, mentale und soziale Dimensionen von Gesundheit
Soziale Ungleichheit, Ernährung, Bewegung sowie die Medien haben Auswirkungen auf unsere Identität, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Im Schwerpunkt „Global Health“ wird der Frage nachgegangen, wie körperliche und psychische Gesundheit für alle Menschen gewährleistet werden. Daran forschen die beteiligten Wissenschafter*innen über Disziplinen hinweg vernetzt.
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-
(Interuniversitäres Clusterprojekt mit der Med Uni Wien) -
(Interuniversitäres Clusterprojekt mit der Med Uni Wien) -
(Interuniversitäres Clusterprojekt mit der Med Uni Wien)
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Anderson-Wagner, Isabella
ERC Starting Grant für das Forschungsprojekt MemoryLane
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Im Forschungsprojekt „MemoryLane“ untersuchen Isabella Anderson-Wagner und Team, inwiefern sich das Darmmikrobiom auf die neuronalen Grundlagen von Gedächtnisprozessen auswirkt. Im Zentrum steht der Hippokampus – eine Gehirnstruktur im medialen Temporallappen, die wesentlich für ein gutes Gedächtnis ist. Um die Funktion des Hippokampus zu messen, wird das Forschungsteam modernste neurowissenschaftliche Verfahren anwenden. Auch das Darmmikrobiom selbst wird Gegenstand der Untersuchungen sein. Ziel des Forschungsprojekts „MemoryLane“ ist zu zeigen, ob zur Vorbeugung oder Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen – wie etwa Alzheimer – beim Darmmikrobiom angesetzt werden kann.
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Systems of Life – Grundlagen des Lebens
Können wir das Leben in all seinen Facetten, von molekularen Geheimnissen bis hin zu planetaren Zusammenhängen, entschlüsseln?
Wissenschafter*innen aller Disziplinen befassen sich im Schwerpunkt „Systems of Life“ mit den Strukturen, die unserer Welt zugrunde liegen.
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(Interuniversitäres Forschungsnetzwerk mit der ÖAW und dem NHM)
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Anderson-Wagner, Isabella
ERC Starting Grant für das Forschungsprojekt MemoryLane
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Im Forschungsprojekt „MemoryLane“ untersuchen Isabella Anderson-Wagner und Team, inwiefern sich das Darmmikrobiom auf die neuronalen Grundlagen von Gedächtnisprozessen auswirkt. Im Zentrum steht der Hippokampus – eine Gehirnstruktur im medialen Temporallappen, die wesentlich für ein gutes Gedächtnis ist. Um die Funktion des Hippokampus zu messen, wird das Forschungsteam modernste neurowissenschaftliche Verfahren anwenden. Auch das Darmmikrobiom selbst wird Gegenstand der Untersuchungen sein. Ziel des Forschungsprojekts „MemoryLane“ ist zu zeigen, ob zur Vorbeugung oder Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen – wie etwa Alzheimer – beim Darmmikrobiom angesetzt werden kann.
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Quantensysteme und Materialien der Zukunft
Fit für die Herausforderungen von morgen? In der Quantenphysik, den Materialwissenschaften, der Mathematik und den Computerwissenschaften beschäftigen sich die Wissenschafter*innen der Universität Wien mit grundlegenden Fragen zu Raum, Zeit und Schwerkraft und entwickeln Technologien und Materialien der Zukunft, wie Quantencomputer oder intelligente und grüne Materialien.
Im Jahr 2025 wird 100 Jahre Quantenforschung gefeiert. Die Semesterfrage der Universität Wien beschäftigte sich deshalb im Sommersemester 2025 intensiv mit diesem Thema. Lesen Sie mehr dazu im .
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Forschungsplattformen
Forschungsnetzwerke
- mit der ÖAW
Quantenjahr 2025
2025 feiert die Welt das hundertjährige Jubiläum der Quantenmechanik – und die Universität Wien ist mit dabei: Als einer der führenden Standorte für Quantenforschung trägt sie mit einem abwechslungsreichen Programm dazu bei, die Faszination und Relevanz dieses Feldes sichtbar zu machen.
In Kooperation mit beteiligt sich die Universität Wien an einer Vielzahl an Aktivitäten, die Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft verbinden. Von hochkarätigen Fachveranstaltungen bis hin zu Formaten für die breite Öffentlichkeit – hier finden Sie alle Infos zum Quantenjahr 2025 an der Uni Wien.
- (IYQ 2025)
Die Universität Wien ist ein international anerkanntes Zentrum der Quantenwissenschaft. In den über 18 hochmodernen Laboren der Forschungsgruppe gehen Wissenschafter*innen fundamentalen Quantenphänomenen auf den Grund und entwickeln neue Technologien, die zur zweiten Quantenrevolution beitragen.
Das Spektrum reicht von den Grundlagen der Quantenphysik bis hin zu Anwendungen, z.B. in den Bereichen Quanteninformation, Quantenkryptographie und Quantensensorik. Besonders prägend ist der enge Austausch zwischen Theorie und Experiment, der immer wieder zu neuen Erkenntnissen führt – etwa zur Schnittstelle zwischen Quantenphysik und Gravitation.
Mehr dazu:
Quantenphysik spielt aber nicht nur innerhalb der Physik eine zentrale Rolle, sondern beeinflusst zahlreiche weitere Forschungsbereiche an der Universität Wien. Sie ist eng verknüpft mit der Teilchen-, Atom- und Kernphysik, der Festkörper- und Materialphysik sowie mit der Quantenfeldtheorie und Quantengravitation. Darüber hinaus liefert sie entscheidende Impulse für die Quantenchemie, die Mathematik und die Lebenswissenschaften, insbesondere in der Molekularbiologie. Die Methoden der Quantenforschung eröffnen neue Perspektiven in interdisziplinären Projekten und tragen dazu bei, grundlegende Fragen über die Natur der Realität zu beantworten.
Mit starken internationalen Kooperationen, Exzellenzclustern und einer intensiven Nachwuchsförderung leistet die Universität Wien einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Quantenwissenschaft und deren technologischen Anwendungen.
Anlässlich des hundertjährigen Bestehens dieser Disziplin blickt das Wissenschaftsmagazin Rudolphina zurück, .
- mehr als 18 High-Tech-Labore für experimentelle Quantenforschung
- rund 170 Mitarbeitende in Forschung und Administration
- Forschungsschwerpunkte: Quantengrundlagen, Quantencomputer, Quantenkommunikation, Quantenkryptographie, Schnittstelle zu Gravitation
- Forschungsexzellenz: Nobelpreis, ERC Grants, Wittgenstein-Preis, START-Preise
- Nachwuchsförderung durch die und das
- renommierte Publikationen in Science, Nature Portfolio, Physical Review Letters
- gemeinsam mit der Fakultät für Informatik:
Institutionenübergreifende Kollaborationen, darunter
- Exzellenzcluster
Innovations- und Technologietransfer
- Spin-offs: , , Crystalline Mirror Solutions (CMS) – acquired by Thorlabs
- Christian-Doppler-Labor
- Patente
ÖPG-SPS Meeting 2025 mit Expert*innen aus Österreich und der Schweiz
Wann: 18. bis 22. August 2025
Alle zwei Jahre organisieren die Österreichische Physikalische Gesellschaft (ÖPG) und die Schweizerische Physikalische Gesellschaft (SPG) eine gemeinsame Tagung. Als zentrale binationale Veranstaltung bringt diese Konferenz führende Expert*innen aller Physikdisziplinen aus Österreich und der Schweiz mit jungen Wissenschafter*innen und Studierenden zusammen. Plenarvorträge und ein öffentlicher Vortrag für die interessierte Öffentlichkeit in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bieten eine einmalige Gelegenheit, die Faszination der Physik einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Wo: Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
Zielgruppe für die Tagung: Expert*innen und Nachwuchswissenschafter*innen aller Physikdisziplinen aus Österreich und der Schweiz. Zielgruppe für den öffentlichen Vortrag: interessierte Öffentlichkeit
Weitere Infos:
Quantum Innovation Lab
Wann: 25. bis 28. September
Das Quantum Innovation Lab ist ein Entrepreneurship-Programm, das Quantenforschende in allen Karrierestufen dabei unterstützt, ihre Ideen vom Labor auf den Markt zu bringen. Durch ein intensives Bootcamp, Expert:innen-Webinare und Mentoring erwerben die Teilnehmenden essenzielle Fähigkeiten in den Bereichen Deep-Tech-Innovation, geistiges Eigentum und Business Development. Das Programm vernetzt Forschende mit Industrie, Investoren und Inkubatoren und stärkt so das Quantentechnologie-Ökosystem in Österreich.
Wo: Bad Ischl Weitere Infos:
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ERC Starting Grant für das Forschungsprojekt MemoryLane
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Im Forschungsprojekt „MemoryLane“ untersuchen Isabella Anderson-Wagner und Team, inwiefern sich das Darmmikrobiom auf die neuronalen Grundlagen von Gedächtnisprozessen auswirkt. Im Zentrum steht der Hippokampus – eine Gehirnstruktur im medialen Temporallappen, die wesentlich für ein gutes Gedächtnis ist. Um die Funktion des Hippokampus zu messen, wird das Forschungsteam modernste neurowissenschaftliche Verfahren anwenden. Auch das Darmmikrobiom selbst wird Gegenstand der Untersuchungen sein. Ziel des Forschungsprojekts „MemoryLane“ ist zu zeigen, ob zur Vorbeugung oder Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen – wie etwa Alzheimer – beim Darmmikrobiom angesetzt werden kann.